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Ansicht Feuerwehrgerätehaus

Hier seht Ihr unser neues Feuerwehrgerätehaus, Fotografiert von unserem 1 BGM Udo Döhler aus dem Heißluftballon.

Neue Helfer braucht das Land

Landesfeuerwehrverband Bayern startet Imagekampagne zur Nachwuchsförderung Die Öffentlichkeit für die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr sensibilisieren und neue Mitglieder akquirieren – das sind die Ziele der auf drei Jahre angelegten Imagekampagne des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e.V. (LFV).  D...

Warum Ortsteilfeuerwehren erhalten bleiben müssen!

Sicherung des Brandschutzes durch Ortsteilfeuerwehren Ortsteilfeuerwehren bieten flächendeckende Hilfe – z.B. beim Orkan Kyrill Orts- und Ortsteilfeuerwehren sichern den Brandschutz und die technische Hilfeleistung in Bayern optimal. Sie sind für ein Flächenland wie Bayern äußerst wichtig. I...

 

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  • Ministerrat greift Vorschlag des LFV Bayern auf!

LANDESFEUERWEHRVERBAND BAYERN e.V.

Pressemitteilung vom 31.07.2008

Ministerrat greift Vorschlag des LFV Bayern auf!
Staatsregierung will die vom LFV Bayern e.V. seit langem geforderte Änderung im

Fahrerlaubnisrecht für die Feuerwehren durchsetzen.

Bereits Anfang 2007 war es der LFV Bayern e.V. der - auch gegenüber dem Bayerischen
Staatsministerium des Inneren - darauf hingewiesen hat, dass es sowohl durch die Änderung der EUFührerscheinrichtlinie wie auch durch die Tatsache, dass viele Fahrzeughersteller nicht mehr in der
Lage sind, Tragkraftspritzenfahrzeuge mit einem Gewicht von unter 3,5 t anbieten zu können, zu
Problemen bei den Feuerwehren kommen wird.

Nach vielen internen Abstimmungen und Diskussionen hierzu wurden von unserer Seite immer wieder
Lösungsansätze genannt, von Änderungen auf EU- Ebene über Ausnahmegenehmigungen, der
Anhebung der Gewichtsklasse bis hin zur Einführung eines „Feuerwehrführerscheins“ analog der in
Österreich geltenden Regelung. Noch im April diesen Jahres hatten wir in einem Schreiben an
Ministerpräsident Dr. Beckstein und Innenminister Herrmann gebeten, die auch vom DFV und dem
AFKzV erhobene Forderung nach einer generellen Anhebung der Gewichtsklasse von 3,49 t auf 4,25 t
nachhaltig zu unterstützen.

Es war immer die Meinung des LFV Bayern e.V., dass es widersinnig ist, das Führen einer
Fahrzeugkombination (Zugfahrzeug bis 3,49 t und Einachsanhänger bis 750 kg) zu gestatten,
gleichzeitig aber zu verbieten, ein Fahrzeug zu führen, das für sich genommen auf zwei Achsen
dieses Gesamtgewicht von 4,25t erreicht.

Nunmehr scheint das beständige Drängen auf Abhilfe Früchte zu tragen. Wie einer Pressemitteilung
der Bayerischen Staatsregierung zu entnehmen ist, hat der Bayerische Ministerrat eine
Bundesratsinitiative beschlossen, damit Feuerwehrfahrzeuge bis 4,25 Tonnen auch weiterhin mit dem
Pkw-Führerschein gefahren werden können.

Der Ministerrat hat jetzt den Vorschlag des LFV Bayern aufgegriffen und will mit einer Entschließung
des Bundesrates die Bundesregierung aufzufordern, durch eine Änderung des Straßenverkehrsrechts
eine ausreichende Rechtsgrundlage dafür zu schaffen, dass Angehörige der Feuerwehren, der
Rettungsdienste und der Technischen Hilfsdienste mit einem Pkw-Führerschein künftig
Einsatzfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse bis 4,25 Tonnen fahren dürfen. Innenminister
Joachim Herrmann: "Ich halte eine Ausnahme für den Bereich bis 4,25 Tonnen auch aus Sicht der
Verkehrssicherheit für absolut vertretbar." Bereits jetzt könne die Kombination aus einem normalen
Pkw plus einem Anhänger ein zulässiges Gesamtgewicht von 4.250 Kilogramm erreichen.
Es bleibt nun zu hoffen, dass die beabsichtigte Änderung, die der LFV Bayern vor mehr als einem
Jahr angestoßen hat, nunmehr im Interesse der Feuerwehren schnellstmöglich zur Umsetzung
gelangt. Über den Fortgang dieser Initiative werden wir berichten.

V. i. s. d. P. KBR Alfons Weinzierl,
Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e. V.
Freigabe erfolgt am: 31.07.2008, 09:00 Uhr
Pressekontakt: Gerhard Diebow,
Geschäftsführer des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e. V.,
Telefon 089/ 388 372-0, E-Mail:
geschaeftsstelle@lfv-bayern.de

  • Neue Feuerwehr-Förderrichtlinien in der Verbandsanhörung

  •  

     

    29.05.2008 - 01:16 Uhr
     
    Wie bereits berichtet, konnte der Landesfeuerwehrverband Bayern im Rahmen der Evaluierung der Förderrichtlinien in drei Gesprächsrunden erreichen, dass in dem jetzt vorliegenden Entwurf zur Verbandsanhörung die Fördersätze deutlich angehoben und neue Fördergegenstände aufgenommen wurden.

    Gemessen am ursprünglichen Vorschlag des Innenministeriums, der gegenüber den Festbetragsförderungen (Stand Dezember 2004) lediglich 3-4% Erhöhungen durchschnittlich einräumte, konnte man nunmehr Verbesserungen zur ursprünglichen Förderung von durchschnittlich 20 % für alle Fahrzeugtypen - in Einzelfällen sogar deutlich mehr - erreichen.

    So beträgt beispielsweise die Steigerung bei MZF, TSF-W, HLF 20/16, TLF 20/40-SL jeweils 20%, bei DLA(K) 23/12 und DLA(K) 18/12 jeweils 30%, beim TSF o. TS 8/8 35% und den Trägerfahrzeugen für Abrollbehälter (Wechselladerfahrzeuge) 48%.

    Ebenfalls neu aufgenommen wurden im Rahmen eines Sonderförderprogramms die Hilfeleistungssätze. Hintergrund einer entsprechenden Forderung des LFV Bayern ist, dass Hilfeleistungssätze meist nach 10 bis 15 Jahren neu beschafft werden müssen und damit nicht so lange Bestand haben wie Feuerwehrfahrzeuge. Durch die immer stabilere Verarbeitung der Fahrzeuge muss die Technik der Rettungsspreizer und -scheren zeitnah angepasst werden, um eine Personenrettung ordnungsgemäß durchführen zu können.

    Im Rahmen der jetzt laufenden Verbandsanhörung wurden nach Abstimmung in den Bezirksfeuerwehrverbänden und weiterführenden Gesprächen mit den Kommunalen Spitzenverbänden und der AGBF folgende weitere Forderungen erhoben:
    • Der Zuschuss für TS 8/8 muss auf 3.500 Euro angehoben werden und soll insbesondere zur Stärkung der kleinen Feuerwehren dienen,
    • der Zuschuss für TSA soll aus dem vorgenannten Grund auf 5.000 Euro angehoben werden,
    • die Beschränkung zur Förderung nur eines Versorgungs-LKW pro Stadt und Landkreis muss aufgehoben werden,
    • der Teleskopgelenkmast muss auch zukünftig förderfähig bleiben, angelehnt an der Pauschale der DLK 18/12


    Es muss eine Übergangsregelung erfolgen, dass alle Antragsteller, denen derzeit noch kein Bewilligungsbescheid vorliegt, in den Genuss der neuen Förderrichtlinien kommen.

    Da der vorliegende Entwurf im Bereich Gerätehäuser keine Änderungen vorsieht, soll im Jahr 2009 die Stellplatzpauschale – wie bereits mehrfach gefordert – auf 50.000 Euro angehoben werden. Darüber hinaus soll der Förderbetrag für die Mehrbedarfsflächen dann auf 500 Euro pro Quadratmeter erhöht werden. Alternativen Fördermodellen – angelehnt an oben aufgeführte Beträge – stehen wir aufgeschlossen gegenüber. Dahingehende Gespräche sollten noch im Jahr 2008 geführt werden.

    Textliche Änderungen aus Sicht des LFV Bayern

    • Es soll bei der Entscheidungsbefugnis des Kreisbrandrats jeweils anstelle des Begriffes „Einvernehmen“ der Begriff „Benehmen“ gesetzt werden.
    • Es muss eine Förderung des TLF 20/40 und des TLF 20/40-SL auch dann möglich sein, wenn die Feuerwehr anstelle eines Rüst- oder Gerätewagens ein HLF 20/16 besitzt.

    Wir hoffen, dass die neuen Zuwendungsrichtlinien unter den o. g. Voraussetzungen zum 01.07.2008 eingeführt werden können. Sobald uns hierzu neue Informationen vorliegen, werden wir Sie weiter informieren.

    Mit dem bereits Erreichten und unseren gemeinsamen weiteren Forderungen erwarten wir, dass von Seiten des Freistaats für die Kommunen und damit für die Feuerwehren ein entsprechend positives Zeichen gesetzt wird.

    Zusätzlich erreicht:

    Versorgungs-LKW, ELW 1, Hydraulische Rettungssätze

  • Feuerlöschervorführung bei Firma Eurofoam

  • Feuerlöschervorführung bei Firma Eurofoam

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  • Information zur Dienstunfall-Zusatzversicherung

  • Wer in Bayern in einer Freiwilligen Feuerwehr oder einer Jugendfeuerwehr ehrenamtlich tätig ist oder eine Verbandstätigkeit im LFV Bayern e.V. bzw. den angeschlossenen Bezirks-, Kreis- und Stadtfeuerwehrverbänden ausübt, ist nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) VII gesetzlich unfallversichert.

    Neben dieser gesetzlichen Absicherung haben die bayerischen Gemeinden und Städte für ihre Feuerwehren sog. Dienstunfall-Zusatzversicherungen, oft in Form einer Sammel- Dienstunfallversicherung des Landkreises für die aktiven Mitglieder abgeschlossen. Diese Versicherung erbringt im Schadensfall Leistungen neben denen des gesetzlichen Unfallversicherungsträgers.

    Die vertragliche Ausgestaltung und damit letztlich auch Art und Umfang der (finanziellen) Leistungen bleiben dabei jedoch der im Einzelfall getroffenen Vereinbarung überlassen. Anders als bei der gesetzlichen Unfallversicherung, bei denen die Grund- und Mehrleistungen bei Vorliegen der Voraussetzungen festgelegt sind, kann bei einer privaten Unfallversicherung das Leistungsspektrum individuell vereinbart werden, in Abhängigkeit der dann zu bezahlenden Beiträge.

    Bei einer Zusatzversicherung sollte darauf geachtet werden, dass die Allgemeinen Unfallversicherungsbedingungen (AUB) durch besondere Bedingungen eine verbesserte Abdeckung beinhalten. So können z.B. nachfolgende Klauseln Gegenstand einer derartigen Vereinbarung sein:

    Rettungsklausel:
    Nimmt die versicherte Person bei rechtmäßiger Verteidigung oder bei der Bemühung zur Rettung von Menschen Gesundheitsschäden bewusst in Kauf, so gelten diese dennoch als unfreiwillig erlitten und sind mitversichert.

    (Rauch-)Gasklausel:
    Bei Vergiftungen durch ausströmende gasförmige Stoffe wird der Begriff der Plötzlichkeit des Unfallereignisses auch dann angenommen, wenn die versicherte Person den Einwirkungen mehrere Stunden lang ausgesetzt war.

    Infektionsklausel:
    Die versicherte Person hat Versicherungsschutz, wenn z.B. durch eine geringfügige Verletzung der Haut Krankheitserreger in den Blutkreislauf gelangen, die zu einer schwerwiegenden Erkrankung führen.

    Erhöhte Kraftanstrengung:
    Als Unfall gelten auch durch erhöhte Kraftanstrengung verursachte
    • Bauch- und/oder Unterleibsbrüche sowie
    • Schädigungen an Gliedmaßen oder Wirbelsäule, wenn ein Gelenk verrenkt wird
      oder Muskeln, Sehnen, Bänder oder Kapseln zerrissen werden.

    Strahlenklausel:
    Gesundheitsschäden durch Röntgenstrahlen, Laserstrahlen sowie künstlich erzeugte ultraviolette Strahlen

    Tauchklausel:
    Tauchtypische Gesundheitsschäden (z.B. Dekompressionserkrankung, Trommelfellverletzung), Ertrinkungstod oder Erstickungstod unter Wasser.

  • Ein Dank der Frau der ersten Stunde

  • Ehrung Brigitta Junghans, die langjährige stellvertretende Vorsitzende, verabschiedete sich nach rund 30 Jahren aus der Führungsriege. Gemeinsam mit Werner Büchner wurde sie bei der Hauptversammlung zum Ehrenmitglied ernannt.

    Dörfles-Esbach - Auf ihre be­währten Kräfte setzt die Feuer­wehr auch in der Zukunft. Bei der Hauptversammlung haben die Mitglieder ihren Vorsitzen­den Manfred Röser mit 44 von 63 Stimmen wieder zum ersten Vorsitzenden gewählt. Zwei hochkarätige Ehrungen gab es zudem: Vor 60 Jahren trat Wer­ner Büchner beim Verein bei -für seine Treue wurde er nun zum Ehrenmitglied ernannt. Ebenfalls gebührte die Ehren­mitgliedschaft der zweiten Vor­sitzenden Brigitta Junghans, die sich bei den Neuwahlen aus dem Vorstandsamt verabschiedete.

    Junghans brach vor 35 Jahren in die Männerdomäne des Dörf­leser Feuerwehrvereines ein und wurde 1973 als erste Frau Mit­glied. „Es war damals die Zeit ohne Frauen - wir hatten sie schon", bemerkte erster Vorsit­zender Manfred Röser. Dank ih­res unermüdlichen Engage­ments übernahm Brigitta Jung­hans sechs Jahre später das Amt der stellvertretenden Vorsitzen­den. Mit stehenden Ovationen würdigten die Feuerwehrler die Arbeit ihrer zweiten Vorsitzen­den.

    Treue Aktive geehrt
    {gallery}jh_2008{/gallery}

    Geehrt wurden bei der Ver­sammlung außerdem - für 50 Jahre: Herbert Feder, Dieter Lorenz, Rolf Roschlau und Ger­hard Stammberger; für 25 Jahre: Franz Anderlik; für 20 Jahre: Kai-Ulrich Wegner. Kevin Bansemir, Thomas Marx und Daniel Möller wurden zu Feuerwehr­männern ernannt.

    Als lobenswert bezeichnete Röser in seinem Jahresbericht die tatkräftige Teilnahme der Ju­gendfeuerwehr unter anderem beim Wandertag, dem Schüt­zenfest sowie der Christbaum­sammelaktion. Der Feuerwehr­verein hatte im Berichtsjahr 50 aktive und 73 passive Mitglieder. Um die kameradschaftliche Ver­bundenheit zur Wehr und zum Verein zu fördern, wurde ein monatliches Treffen der passi­ven Kameradinnen und Kame­raden angeregt.

    Kassierer Rüdiger Götz for­derte, dass heuer gespart werden müsse, da der Neubau des Feu­erwehrhauses anstehe. Jugend­wart Heiko Weigand blickte in seinem Bericht auf ein zufrie­denstellendes Jahr mit gelunge­nen Vereinsaktivitäten. Dan­kend erwähnte Weigand das ge­meinsame Engagement mit dem örtlichen Supermarkt beim „Spendenmarathon ".

    Kommandant Peter Schneider berichtete in seinem Jahresbe­richt von 27 Einsätzen (Brand­einsätze, Sicherheitswachen, Technische Hilfeleistungen, Fehlalarmierungen), die 554

    Einsatzstunden forderten. Hin­zu kamen zwei Übungsalarmierungen. 51 Feuerwehrdienst-leistende (34 Männer, zwei Feu­erwehrfrauen und 15 Anwärter bei der Jugendfeuerwehr) leiste­ten 2684 Gesamtstunden (554 Einsatzstunden, 2130 Übungs­stunden). Damit lag der Jahres­durchschnitt pro Mann bei zirka 53 Stunden.

  • Mit der Wärmebildkamera ging es auf Schlangenjagd

  • Das Unternehmen „Dräger“ führte die Technik in einer verdunkelten Suite vor.
    Für die Stiftung „Hilfe fürHelfer“ des Feuerwehrverbandes gab es 2500 Euro.

    15.05.2008 - 00:08 Uhr
     
    Scheckübergabe
    Von links: Werner Heitmann (Leiter Marketing), Ulrich Behrendt, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes,
    Manfred Kuntz (Key AccountManager), AlfonsWeinzierl, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes
    Bayern, und Pedrag Skender (Vertriebsleiter Region Süd) bei der Scheckübergabe
    Bamberg — „Einsatzkräfte der Feuerwehren werden in ihrem Dienst häufig mit Krankheit, Leid und Sterben konfrontiert“, sagte Alfons Weinzierl, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Bayern, als er im Rahmen einer Tagung im Hotel Residenzschloss 2500 Euro entgegennahm. Diese Summe stiftete das Unternehmen Dräger an die Stiftung „Hilfe für Helfer“ des Deutschen Feuerwehrverbandes.

    Egal, ob es sich umehrenamtliche oder hauptberufliche Helfer handele: „Diese Erfahrungen belasten jeden außerordentlich“, so Weinzierl. Aus diesem Grund habe der Deutsche Feuerwehrverband nach dem großen Zugunglücks von Eschede die Stiftung ins Leben gerufen, um traumatisierten Feuerwehrleuten helfen zu können. Predrag Skender, Vertriebsleiter Region Süd bei Dräger, begründete das Engagement des Unternehmens für die Stiftung: Die Leitidee des Unternehmens sei "Technik für das Leben“. Doch die Vorteile innovativer Technik kämen im Rettungseinsatz erst dann zumTragen, wenn die Menschen dahinter mit den extremen Belastungen im Einsatz umgehen könnten. Deshalb unterstütze Dräger die Stiftung „Hilfe für Helfer“. Für jeden Teilnehmer, der an dem Bamberger Symposium teilnahm, spendete das Unternehmen 100 Euro. Das Geld soll für ein aktuelles Projekt eingesetzt werden: eine Schulungs-CD zum Thema „Einsatz mit Gefahrstoffen“.

    Die Spendenübergabe bot Gelegenheit, eine „innovative Technik“, von der Predrag Skender gesprochen hatte, hautnah kennen zulernen. Dräger hatte eine Suite des Hotels völlig verdunkelt und mit Wärmebildkameras ausgestattet. Dort durften die Teilnehmer auf Entdeckungstour gehen – einer Fahrt in der Geisterbahn nicht
    unähnlich. Im ersten Raum fand sich der Besucher in einem Badezimmer wieder,woman eine Frau (angekleidet) unter der Dusche ausmachen konnte. Was man im
    Alltagsleben nicht unbedingt erkennen kann, machte die Wärmebildkamera sofort deutlich: ob jemand mit heißem oder mit kaltemWasser duscht. Im zweiten Raum waren verschiedene Wärmequellen wie etwa eine Wärmflasche aktiv. Hier galt es, einen Mann im Bett aufzuspüren. Der dritte Raum war nichts für Zartbesaitete. Beim Betreten stolperteman über eine Bar, hinter der eine Frau Getränke darbot. Völlig unvermutet saßen Personen im Raum, stand eine Zwei-Mann-Kapelle an der Wand, saß eine Frau auf einer Couch. Und um deren Hals bewegte sich etwas Längliches – eine Riesenschlange. EinigeTeilnehmer flüchteten Hals über Kopf. . .
    Quelle: Fränkischer Tag - LFV Bayern e.V. 29.04.2008
  • Landesweit größte Waldbrandübung am Osser

  • 28.01.2008 - 08:13 Uhr

     
    Die größte je in Bayern durchgeführte Waldbrandübung fand am 29. September 2007 mit über 1.000 Hilfskräften und mehr als 200 Fahrzeugen am Osser bei Lam (Landkreis Cham) statt.

    Der Bezirksfeuerwehrverband der Oberpfalz führt fast jährlich auf Bezirksebene eine Großübung durch. Dafür wird jeweils ein anderer Landkreis ausgewählt. In diesem Jahr wurde in Absprache mit den örtlichen Feuerwehrführungskräften, KBR Johann Weber und KBI Michael Stahl, eine Waldbrandübung am Osser im Landkreis Cham vereinbart.

    Als Organisator des Bezirksfeuerwehrverbandes fungierte KBM Hans Glötzl aus Regenstauf, welcher auch als Fachbereichsleiter Katastrophenschutz im BFV der Oberpfalz tätig ist.

    Die Übungsvorbereitung beanspruchte mehrere Monate, da die Herausforderungen der Übung besonders groß waren. Das Löschwasser sollte bis auf den Gipfel des „Großen Osser“ gefördert werden, der mit einer Höhe von 1293 Meter über dem Meeresspiegel zu einem der höchsten Berge im Bayerischen Wald zählt. Da die erste nutzbare Löschwasserentnahmestelle etwa 4,5 Kilometer vom Gipfelbereich entfernt liegt und eine Höhendifferenz von 500 Meter aufweist, stellte die Löschwasserversorgung einen besonderen Schwerpunkt dieser Übung dar. Eine zusätzliche Erschwernis ergibt sich aus der Zufahrt, welche lediglich über Forstwege bis etwa 900 m unterhalb des Gipfels möglich ist. Bis ca. 150 m unterhalb des Felsgipfels führt noch ein Waldweg, der jedoch ausschließlich für sehr geländegängige Allradfahrzeuge nutzbar ist. Über den Gipfel bis zum Osserschutzhaus – einer Berghütte, die von vielen Wanderern als Ausflugsziel genutzt wird – führt nur ein steiniger und steiler Wanderpfad.

    Für die Übung wurde vom Organisationsteam folgendes Szenario zugrunde gelegt:

    Auf dem Gebiet der Tschechischen Republik – unmittelbar neben dem Ossergipfel verläuft die Staatsgrenze – wütet seit einigen Tagen ein Waldbrand in einem ebenfalls sehr schwer zugänglichen Waldgebiet und droht auf das bayerische Gebiet überzugreifen. Im Hinblick auf die besondere Gefahrenlage wurde von Landrat Theo Zellner zwischenzeitlich der Katastrophenfall im Landkreis Cham ausgerufen.

    Aufgrund der weiteren Annahme, dass die örtlichen Kräfte durch die bereits durchgeführten Einsätze nicht mehr zur Verfügung stehen, sollten auswärtige Feuerwehren aus der gesamten Oberpfalz nach Lam geführt werden um die Löschwasserversorgung für drei Widerstandslinien im Kammbereich des Ossers bis zum 29. September um 12 Uhr herzustellen.

    Am Nachmittag des 28. September kamen bereits die Vorkommandos der einzelnen Einheiten in Lam an und wurden in der Einsatzzentrale durch den Örtlichen Einsatzleiter KBI Michael Stahl in die Lage eingewiesen, erhielten Kartenmaterial und besichtigten anschließend die Örtlichkeiten. Die vorbestimmten Abschnittsleiter für die Wasserförderung und die Brandbekämpfung legten zusammen mit ihren Unterabschnittsführern die Einzelheiten für die weitere Organisation fest.
    Bis zum Freitagabend trafen alle auswärtigen Feuerwehren im Bereitstellungsraum ein und wurden in speziell dafür aufgestellten Zelten mit Essen und Getränken versorgt. Die Nacht verbrachten die knapp 450 Einsatzkräfte in den beiden Turnhallen und der Aula der Volksschule Lam.
  • Löschfahrzeug auf Schienen

  • Freiwillige Feuerwehr Stadt Würzburg wirbt auf Straßenbahn

    29.02.2008 - 23:25 Uhr
     
    Feuerwehr Straßenbahn Würzburg

    Eine spektakuläre Maßnahme macht auf das 150-jährige Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Würzburg aufmerksam. Ein Straßenbahnzug der Würzburger Straßenbahn GmbH (WSB) rollt ab sofort im Design eines Löschfahrzeuges durch die Stadt und wirbt unter anderem für Nachwuchs.

    Innerhalb von vier Tagen beklebten Spezialisten der Fa. Design4Cars, Burghaslach, zusammen mit Feuerwehrleuten einen 32,5 m langen Straßenbahnzug der WSB. Über 429 Quadratmeter Spezialfolie machen das schwere Gefährt mit 64 Tonnen Gesamtgewicht zum Hingucker auf Würzburgs Straßen. Der Zug wurde liebevoll bis ins Detail gestaltet – sogar Blaulichter fehlen nicht.

    Die Aktion rief der Vereinsvorsitzende Christian Schulz ins Leben. Er wies darauf hin, dass die Straßenbahn bewusst als Feuerwehrfahrzeug gestaltet wurde. Sie solle „ein Identifikationsobjekt für die Bürger mit ihrer Feuerwehr sein“. Außerdem soll der internationale Notruf 112 weiter bekannt gemacht werden.

    Feuerwehr Straßenbahn Würzburg

    Im vorderen Bereich der Straßenbahn ist ein Schaumrohrangriff unter schweren Atemschutz zu sehen. Darüber steht die Information „Unsere Freizeit für ihre Sicherheit“. Der Mittelteil des Zuges ist der „Feuerwehrfamilie“ gewidmet: Er zeigt Aktive der Würzburger Wehr und macht deutlich, dass Jugendliche und Frauen als gleichwertige Mitglieder angesehen werden. Der Spruch „Wir fördern den Nachwuchs“ soll Jugendliche dazu anregen, sich in der Feuerwehr zu engagieren, betonte Schulz.

    Im hinteren Bereich des Schienenfahrzeuges ist ein modernes Mercedes-Löschfahrzeug LF 10/6 abgebildet und bietet Einblick in die umfangreiche Beladung.

    Vorsitzender Schulz hob hervor, dass die Aktion nur durch die Unterstützung der Fa. Design4Cars, der WSB und der Mercedes-Benz Niederlassung Mainfranken möglich war. Für mindestens ein Jahr wird der ungewöhnliche Straßenbahnzug genau durch die Stadtteile fahren, in welchen die Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Würzburg beheimatet sind.

    Quelle: Pressemitteilung Freiw. Feuerwehr Würzburg 16.02.2008
  • Ein Dank der Frau der ersten Stunde

  • Ein Dank der Frau der ersten Stunde

    Ehrung Brigitta Junghans, die langjährige stellvertretende Vorsitzende, verabschiedete sich nach rund 30 Jahren aus der Führungsriege. Gemeinsam mit Werner Büchner wurde sie bei der Hauptversammlung zum Ehrenmitglied ernannt.

    Dörfles-Esbach - Auf ihre be­währten Kräfte setzt die Feuer­wehr auch in der Zukunft. Bei der Hauptversammlung haben die Mitglieder ihren Vorsitzen­den Manfred Röser mit 44 von 63 Stimmen wieder zum ersten Vorsitzenden gewählt. Zwei hochkarätige Ehrungen gab es zudem: Vor 60 Jahren trat Wer­ner Büchner beim Verein bei -für seine Treue wurde er nun zum Ehrenmitglied ernannt. Ebenfalls gebührte die Ehren­mitgliedschaft der zweiten Vor­sitzenden Brigitta Junghans, die sich bei den Neuwahlen aus dem Vorstandsamt verabschiedete.

    Junghans brach vor 35 Jahren in die Männerdomäne des Dörf­leser Feuerwehrvereines ein und wurde 1973 als erste Frau Mit­glied. „Es war damals die Zeit ohne Frauen - wir hatten sie schon", bemerkte erster Vorsit­zender Manfred Röser. Dank ih­res unermüdlichen Engage­ments übernahm Brigitta Jung­hans sechs Jahre später das Amt der stellvertretenden Vorsitzen­den. Mit stehenden Ovationen würdigten die Feuerwehrler die Arbeit ihrer zweiten Vorsitzen­den.

    Treue Aktive geehrt

    Geehrt wurden bei der Ver­sammlung außerdem - für 50 Jahre: Herbert Feder, Dieter Lorenz, Rolf Roschlau und Ger­hard Stammberger; für 25 Jahre: Franz Anderlik; für 20 Jahre: Kai-Ulrich Wegner. Kevin Bansemir, Thomas Marx und Daniel Möller wurden zu Feuerwehr­männern ernannt.

    Als lobenswert bezeichnete Röser in seinem Jahresbericht die tatkräftige Teilnahme der Ju­gendfeuerwehr unter anderem beim Wandertag, dem Schüt­zenfest sowie der Christbaum­sammelaktion. Der Feuerwehr­verein hatte im Berichtsjahr 50 aktive und 73 passive Mitglieder. Um die kameradschaftliche Ver­bundenheit zur Wehr und zum Verein zu fördern, wurde ein monatliches Treffen der passi­ven Kameradinnen und Kame­raden angeregt.

    Kassierer Rüdiger Götz for­derte, dass heuer gespart werden müsse, da der Neubau des Feu­erwehrhauses anstehe. Jugend­wart Heiko Weigand blickte in seinem Bericht auf ein zufrie­denstellendes Jahr mit gelunge­nen Vereinsaktivitäten. Dan­kend erwähnte Weigand das ge­meinsame Engagement mit dem örtlichen Supermarkt beim „Spendenmarathon ".

    Kommandant Peter Schneider berichtete in seinem Jahresbe­richt von 27 Einsätzen (Brand­einsätze, Sicherheitswachen, Technische Hilfeleistungen, Fehlalarmierungen), die 554

    Einsatzstunden forderten. Hin­zu kamen zwei Übungsalarmierungen. 51 Feuerwehrdienst-leistende (34 Männer, zwei Feu­erwehrfrauen und 15 Anwärter bei der Jugendfeuerwehr) leiste­ten 2684 Gesamtstunden (554 Einsatzstunden, 2130 Übungs­stunden). Damit lag der Jahres­durchschnitt pro Mann bei zirka 53 Stunden.

    Neben der Rücklagenbildung für das neue Feuerwehrhaus ste­hen als geplante Anschaffungen 20 Parka für die Jugendfeuer­wehr, 40 Sicherheitsgurte, eine Nebelmaschine, Atemschutz­masken und die Reparatur des

    LF/16 an. Der Dörfles-Esbacher Bürgermeister Udo Döhler würdigte die Leistungen der Feuerwehr besonders im Nachwuchsbereich: „Auf die großen Jugendgruppe wäre man bei anderen Feuerwehren stolz."

    Die Vereinsführung

    Vorsitzender Manfred Röser; Zweiter Vorsitzender: Peter Friedel; Kassierer: Rüdiger Götz; Zweiter Kassierer: Rolf Roschlau; Schriftführer Wolfgang Hofmann; Zweiter Schriftführer: Marcus Wutz.

    Image

  • Besucherrekord

  • So, nun haben wir es wieder mal geschaft!

    Wir haben die 10.000 ter Schallmauer der Besucher geknackt!

    Danke!

    Der Webmaster

  • Test

  • { FacileForms : Test}
  • Bayerischer Landtag beschließt neues Bayerisches Feuerwehrgesetz.

  • LFV Bayern konnte Belange der Feuerwehren ins Gesetz einbringen.
    Gesetz tritt zum 01.03.2008 in Kraft!
    15.02.2008 - 00:37 Uhr

    Forster - BayFwG

    Am Donnerstag den 14.02.2008 um 15:15 Uhr wurde durch den Bayerischen  Landtag die Gesetzesänderung zum Bayerischen Feuerwehrgesetz einstimmig verabschiedet.


    Gemeinsam mehr erreichen!
    Quelle: LFV Bayern e.V. 14.02.2008
  • Bei Rauch im Treppenraum in der Wohnung bleiben

  •     Berlin (ots) - Angesichts der schweren Brandunglücke der vergangenen Tage weist der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) auf die Gefahr der schnellen Rauchausbreitung in Mehrfamilienhäusern hin. "Oft wirken Treppenräume wie Kamine, so dass der Rauch und die Hitze blitzschnell in die oberen Stockwerke ziehen", erklärt DFV-Vizepräsident Bernd Pawelke. Bewohnern, die sich über den Flur in Sicherheit bringen wollten, werde dadurch häufig der Fluchtweg versperrt.

  • Glitzerndes Eis birgt oft tödliche Einbruchgefahren

  • Tipps zum sicheren Verhalten
    Sofortiger Notruf 112 bringt schnelle Hilfe

        Berlin (ots) - Mehrere tragische, teils gerade noch glimpflich ausgegangene Unfälle auf Eisflächen in den vergangenen Tagen bringen die Feuerwehren dazu, die Bevölkerung vor den Gefahren der oft dünnen Eisflächen zu warnen. Innerhalb von drei bis vier Minuten in kaltem Wasser (drei bis vier Grad) erschlaffen die Muskeln, der Körper erlahmt, die eingebrochene Person geht unter. Besonders Kinder lassen sich von den glitzernden Eisflächen zu unvorsichtigem Verhalten verleiten. Auch wenn das Eis nach teils knackigem Frost tragfähig sein kann, sollte man für den sicheren Ausflug einige Tipps der Feuerwehren beachten:

     

  • Leitfaden zum Schutz kritischer Infrastrukturen

  • 27.01.2008 - 00:20 Uhr

    Das Bundesinnenministerium hat einen Leitfaden zum "Schutz kritischer Infrastrukturen" (PDF-Datei) für Unternehmen und Behörden veröffentlicht. Der 87-seitige Ratgeber soll helfen, möglichst alle Risikofaktoren im "Vorfeld von Ereignissen" zu erfassen, und so zum Schutz lebenswichtiger Einrichtungen und von Kommunikationsnetzen beitragen. Er ist als "Selbstanalysewerkzeug" zur Umsetzung in Einrichtungen der Bereiche Energie, Versorgung, Informations- und Kommunikationstechnologie, Transport und Verkehr, Gefahrenstoffe, Finanzwesen, Behörden, Verwaltung und Justiz sowie Medien, Großforschung und Kulturgüter angelegt. Dafür stellt das stark auf die Praxis bezogene Handbuch Methoden zur Umsetzung eines Krisenmanagements dar, die durch Checklisten etwa zum Risikomanagement abgerundet werden.
  • Digitaler BOS-Funk kann starten!

  • Auf der Konferenz der Innenminister des Bundes und der Länder ist heute das Verwaltungsabkommen für den Aufbau eines digitalen Funknetzes unterzeichnet worden, das von den Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) benutzt wird. Das Verwaltungsabkommen regelt die Kostenverteilung beim bundesweiten Ausbau des Funknetzes sowie die Verantwortlichkeit der einzelnen Bundesländer. Außerdem institutionalisiert das Abkommen die Rolle der unlängst gegründeten Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BDBOS). Sie kann jetzt Aufträge vergeben und Ausschreibungen für den Aufbau und die Wartung des Funknetzes veröffentlichen.

    Das Gesamtprojekt eines digitalen BOS-Funks wird derzeit auf 4 Milliarden Euro veranschlagt und soll nach den heutigen Planungen bis 2010 abgeschlossen sein. In diesen Zahlen sind schon getätigte Investitionen einzelner Länder nicht enthalten. So arbeiten Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte auf dem G8-Gipfel in Heiligendamm bereits mit dem abhörsicheren Digitalfunk.

    Neben dem Aufbau des flächendeckenden Funknetzes durch die bereits feststehenden Konzerne EADS und Siemens (als Subunternehmer) geht es um den Aufbau der Netzkoordination und des Netzbetriebes, der separat ausgeschrieben werden soll. An diesem Teilstück soll die Telekom-Tochter T-Systems interessiert sein. Weitere Ausschreibungen sind für die Endgeräte nach dem TETRA-Standard notwendig. Hier gibt es etliche Hersteller wie Motorola oder EADS, die die entsprechende TETRA-Sparte von Nokia aufgekauft hat.

    Die aktuelle Technik soll ab sofort in den Ballungsräumen Hamburg, Berlin und Stuttgart getestet werden. Als erstes Bundesland will Niedersachsen den Digitalfunk in der Fläche einführen. Zumindest im Austesten des Systems kann der Sprach- und Datenfunk auf eine lange Geschichte zurückblicken: Die ersten Tests wurden im Dezember 2001 in der Dreiländerregion Aachen gestartet. Seinerzeit ging man davon aus, dass das BOS-Funknetz spätestens zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 einsatzbereit sein wird.

  • Link Section


  • Neu auf unserer Seite ist die Link Section!

    <- Befindet sich hier unter Links

     Gruß Webmaster

     
  • Waldbrandgefahr

  • Waldbrand

    Weiterhin hohe Waldbrandgefahr!

    In Teilen Bayerns besteht die Waldbrandgefahrenstufe 5, die höchste Stufe
    nach der Berechnung nach Baumgartner.

    Bitte beachten Sie bei akuter Waldbrandgefahr folgende Hinweise:

    1. Melden Sie Waldbrände sofort an die Feuerwehr unter Tel. 112.
    2. In den Wäldern gilt Rauchverbot vom 1. März bis 31. Oktober.
    3. Werfen Sie beim Auto- oder Bahnfahren keine Zigarettenkippen
      aus dem Fenster. 
    4. Machen Sie im Wald oder in Waldnähe (bis 100 m) kein offenes Feuer. 
    5. Lassen Sie keine Glasflaschen oder Glasscherben im Wald liegen
      (Brennglaseffekt). 
    6. Parken Sie Ihren PKW nicht auf trockenem Gras, da es sich am
      heißen Katalysator entzünden kann.
    7. Parken Sie stets so, dass Betriebs-, Rettungs- und Löschfahrzeuge
      nicht behindert werden.

    Aktuelle Waldbrandgefahrenkarte auf weiter klicken!

  • Internetseite erhält Auszeichnung!

  • Internetseite der Feuerwehr Dörfles-Esbach erhält Auszeichnung von Dräger Safety! 

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    der Dräger Safety Feuerwehr-Website-Wettbwerb 2007 ist entschieden.

    Einen Bericht darüber sowie alle Preisträger finden Sie auf unserer  
    Website www.draeger.com/fww

    Wir danken Ihnen auf diesem Weg nochmals sehr herzlich für Ihre  
    Teilnahme und freuen uns, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass Ihre Website  
    von der Jury mit 2 Helmsymbolen ausgezeichnet wurde.

    Eine entsprechende Urkunde schicken wir Ihnen zusammen mit einem  
    kleinen Präsent in Form eines USB-Sticks bis Mitte April per Post zu.

    Auf dem USB-Stick haben wir u.a. einen Banner für Sie vorbereitet, der  
    Ihre Website als "ausgezeichneten Internet-Auftritt" ausweist. Bitte  
    platzieren Sie diesen Banner auf der Startseite Ihrer Homepage und  
    verlinken Sie ihn mit der Seite www.draeger.com . So kann jeder  
    Besucher Ihrer Homepage auf den ersten Blick erkennen, dass es sich bei  
    Ihrer Website um einen ausgezeichneten Internet-Auftritt handelt.



    Freundliche Grüße aus Lübeck
    Helga Wimmen

    Marketing Assistant
    Business Center Europe Central

    Dräger Safety AG & Co. KGaA
    Revalstrasse 1
    23560 Lübeck, Germany
    Tel   +49 451 882 2274
    Fax  +49 451 882 72274
    helga.wimmen@draeger.com
    www.draeger.com

    Dräger. Technology for Life ®


    Sitz der Gesellschaft: Lübeck;
    Handelsregister: Amtsgericht Lübeck HRB 4097
    Vorsitzender des Aufsichtsrats: Dipl.-Ing. (BA) Stefan Dräger
    Geschäftsführung: Dräger Safety Verwaltungs AG; Vorstand: Prof. Dr.-Ing. Albert Jugel, Dipl.-Kfm. Thomas Holzgreve

  • Jahreshauptversammlung

  • Achtung !

    nicht vergessen Jahreshauptversammlung

    am Samstag 24.02.2007 um 17:00 Uhr

    im Schützenhaus.

    Bilder von der Jahreshauptversammlung hier!

  • BayFwGesetz Änderung

  • Kurzinformation zum Sachstand Novellierung BayFwG

    Der Entwurf des Gesetzes zur Änderung des Bayerischen Feuerwehrgesetzes liegt nunmehr vor.

    In Absprache mit dem Bayerischen Staatsministerium des Innern wurde in der letzten

    Verbandsausschusssitzung in Ingolstadt am 26. Januar 2007 folgender weiterer Terminablauf,

    festgelegt:

     Die Verbandsanhörung läuft bis zum 20. April 2007.

     Die Bezirksverbände werden gebeten bis zum 15. März 2007 eine zusammengefasste

    Stellungnahme bezüglich der Gesetzesänderung an den LFV Bayern abzugeben.

     Der LFV Bayern wird sich, ebenfalls bis zum 15. März 2007, mit der AGBF und den

    Kommunalen Spitzenverbänden abstimmen

     Alle Anregungen und Änderungswünsche werden zusammengefasst und in der nächsten

    Verbandsausschusssitzung am 30. März 2007 eingehend behandelt.

     Anschließend werden wir, bis spätestens 20.04.2007, eine zusammengefasste

    Stellungnahme des LFV Bayern an das Bayerische Staatsministerium des Innern abgeben.

     Im Anschluss daran werden wir, falls notwendig, auf ein Spitzengespräch mit dem

    Bayerischen Innenminister, Innenministerium und kommunalen Spitzenverbänden

    drängen, um ggf. noch strittige Punkte abgleichen zu können.

    Der weitere Weg ergibt sich aus dem üblichen Gesetzgebungsverfahren:

     Nach der Verbandsanhörung geht der Gesetzesentwurf wieder in das Kabinett,

     anschließend zur 1. Lesung in den Bayerisches Landtag,

     dieser wird den Gesetzesentwurf in die zuständigen Ausschüsse verweisen.

     Abschließend geht der Gesetzentwurf dann zur Beschlussfassung in zweiter Lesung

    nochmals in den Bayerischen Landtag.

  • Seitenneuaufbau!

  • Liebe Besucher dieser Seite,

    durch einen feindlich gesinnten Hacker haben wir leider unsere Datenbank verloren!

    Wir arbeiten Fieberhaft daran unsere Seite wieder auf einen guten und Aktuellen stand
    zu bekommen.

    Wenn sie uns noch etwas Zeit geben, werden wir únser bestes versuchen.

     

    Der Webmaster

     

    Unwetterwarnungen DWD

    © Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

    letzte Einsätze

    16.02.2012  um 04:51 Uhr  technische Hilfeleistung  in Dörfles-Esbach, Sudetenstraße 2  mehr ...
    14.02.2012  um 04:22 Uhr  technische Hilfeleistung  in Dörfles-Esbach, Ringstraße  mehr ...
    08.02.2012  um 14:58 Uhr  Fehlalarm  in Dörfles-Esbach, KFM Schaumstoff  mehr ...
    07.02.2012  um 10:12 Uhr  Fehlalarm  in Dörfles-Esbach, Mühlenweg 1-3  mehr ...

    Wetter bei uns

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    • 23 Feb 2012

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    • 24 Feb 2012

      Showers 8°C 3°C

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